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Hagau 81, 6233 Kramsach
+43 / 5337 / 62447
Fax: +43 / 5337 / 62447 - 10
E-Mail: office@sagzahnschmiede.com

Öffnungszeiten Ausstellungshaus:
Mo-Fr 08:00-12:00 und 13:30-17:00
Sa 09:00-12:00 und nach Vereinbarung

 

 

1899

Karl Guggenberger gründet die erste Schlosserwerkstätte in Hall in Tirol.

1900

Der Betrieb wird nach Wörgl verlegt.

1905

Das neue Wohn- und Werkstättengebäude wird bezogen.

1911

Die Firma Guggenberger übersiedelt nach Brixlegg.

1916

Geburt des Sohnes Johann Guggenberger (sen.).

1939

Meisterprüfung von Johann Guggenberger (sen.) und Einstieg als Teilhaber in die Firma.

1943

Die Firma Guggenberger wird zum "Rüstungsbetrieb".

1945

Die Werkstätte und das Wohnhaus in Brixlegg werden am 19. April durch Bomben zerstört.

1946

Die Anlagen der ehemaligen Heinkel-Werke werden von Johann Guggenberger sen. erworben.
Aus den Ruinen entsteht ein Wohn- und Werkstättengebäude.
Der Betrieb siedelt nach Kramsach / Hagau, die Sagzahnschmiede wird gegründet.

1947

Johann Guggenberger (sen.) leistet in Tirol Pionierarbeit mit Grabkreuzen aus Schmiedeeisen.

1957

Der Firmengründer Karl Guggenberger (sen.) stirbt am 27. Dezember 1957.

1958

Die Ausstellungsräume werden umgebaut.

1968

Johann Guggenberger (sen.) stirbt am 11. März 1968 nach einer Operation.

 

Hans Guggenberger (jun.) legt am 25. März 1968, nur zwei Wochen nach dem
plötzlichen Tod seines Vaters, die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg ab.

1970

Meisterprüfung von Hans Guggenberger (jun.). Er ist jüngster Schlossermeister Österreichs.

1971

Hans Guggenberger (jun.) übernimmt die Geschäftsführung der Sagzahn - Kunstschmiede.

1973

Auf die Werkstätte wird eine Wohnung gebaut.

1974

Hans Guggenberger heiratet seine Olga geb. Hirzinger.

1980

Der Betrieb wird von der Witwe Maria Guggenberger an Hans Guggenberger (jun.) übergeben.

1983

Gründung der Guggenberger - Grabsteine GmbH - Steinmetzbetrieb.

1984

Erweiterung der Steinmetzwerkstätte.

1985

Einweihung des Ausstellungshauses für Grabkreuze und Grabsteine.

1986

Aus der Sagzahn - Kunstschmiede und der Guggenberger - Grabsteine Ges.m.b.H.
wird durch Zusammenschluss die
"Guggenberger Ges.m.b.H. & Co KG, Sagzahnschmiede - Steinmetzbetrieb".

1988

Ein Teil des ehemaligen "Rettl - Areals" mit Baulichkeiten wird angekauft.
Der Steinmetz - Betrieb wird in die neue "Steinmetz -Halle" verlegt.

1999

Hans Guggenberger (jun.) kauft die ehemaligen Sagzahn - Stuben
von seiner Schwester Ingeborg.

2000

   Die ehemaligen Sagzahn - Stuben werden zu einem
   "Museumsladen - Geschenke & Souvenir" umgebaut.

2003

Die ehemaligen Anlagen des Treibwerksprüfstandes der Heinkelwerke im 2. Weltkrieg, heute Werkstätte

der Sagzahnschmiede, wurde durch eine Sonderausstellung „Tirols Beitrag zur Raumfahrt“ dokumentiert.

2007

Errichtung und Einweihung des Weltfriedenskreuzes.

2010

Bau einer Behindertentoilette für den Museumsfriedhof.

2013

Der Bau und die Einweihung des Arkadenhofs als Erweiterung des Museumsfriedhofs.